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Drago Drago ist männlich
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Ursprung und Entwicklungen


Wegen der vielfältigen und über den ganzen Erdball verstreuten Hinweise kann davon ausgegangen werden, dass sich die Sitte des Tätowierens bei den verschiedenen Völkern der Erde selbständig und unabhängig voneinander entwickelt hat. Im Norden Chiles wurden 7000 Jahre alte Mumien gefunden, die Tätowierungen an Händen und Füßen aufwiesen. Die Gletscher-Mumie Otzi trug vor über 5000 Jahren mehrere Zeichen, die mit Nadeln oder durch kleine Einschnitte unter die Haut gebracht worden waren. Besonders aufwändige und großflächige Tätowierungen sind von den eisenzeitlichen Skthen, einem Reitervolk der russischen Steppe und des Kaukasus und aus der Pazyryk-Kultur im Altai bekannt. Dies scheint die häufig vertretene These zu widerlegen, dass die Sitte des Tätowierens ursprünglich aus Südwestasien stamme, sich von dort über Ägypten nach Polynesien und Australien ausgebreitet habe und schließlich nach Nord- und Südamerika weitergetragen wurde. In seiner rituellen Bedeutung ist es in Mikronesien, Polynesien, bei indigenen Bevölkerungen und z. B. auch den Ainu und den Yakuza (Japan) verbreitet.
Das Alte Testament verbietet die Tätowierung, wohl wegen der Verbindung mit dem Atargatis-Kult. „Und einen Einschnitt wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleisch nicht machen; und geätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der Herr.“ (3. Mose 19,28). Tätowierungen waren jedoch bei einigen frühchristlichen Sekten üblich.
Nach Starbo (Geographica) tätowierten sich die Carni, ein keltischer Stamm der österreichischen Alpen. Laut Herodian (III, 14) tätowierten sich auch die Thraker. Nach Caesar bemalten sich die Pikten auf dem Gebiet des heutigen Schottland (daher der Name), eine Tätowierung erwähnt er nicht.



ciao drago

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27.01.2012 07:29 Drago ist offline E-Mail an Drago senden Beiträge von Drago suchen Nehmen Sie Drago in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Drago: GHOST-MAN YIM-Name von Drago: GHOST-MAN MSN Passport-Profil von Drago anzeigen
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Die Tatoos sehen für das alter ja wohl noch super aus.......

Gruß
Max

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Hi CustomMax !
und du wirst sehen es wird noch besser Teufel17

ciao drago

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27.01.2012 12:48 Drago ist offline E-Mail an Drago senden Beiträge von Drago suchen Nehmen Sie Drago in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Drago: GHOST-MAN YIM-Name von Drago: GHOST-MAN MSN Passport-Profil von Drago anzeigen
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Isch guck........... Sonne klascht

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27.01.2012 13:23 CustomMax ist offline E-Mail an CustomMax senden Beiträge von CustomMax suchen Nehmen Sie CustomMax in Ihre Freundesliste auf
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[quote]Original von Drago
Ursprung und Entwicklungen

sonne satt
=====> Nach Starbo (Geographica) tätowierten sich die Carni, ein keltischer Stamm der österreichischen Alpen. <====================






die Sonne lacht Na WUNDERBAR - ein Grund mehr weiter zu machen.

Uns steckt das im Blut Teufel1

Ich sag s doch schon immer - Elvis lebt.................

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Funktion und Bedeutung

Tätowierungen können sehr unterschiedliche Funktionen und Bedeutungen haben. Die Literatur nennt Funktionen als Mitgliedszeichen, rituelles oder sakrales Symbol, Ausdrucksmöglichkeit für Abgrenzung (siehe auch Bourdieu) und Exklusivität, Mittel zur Verstärkung sexueller Reize, Schmuck, Protest (Punk) und nicht zuletzt die der politischen Stellungnahme. Mit sogenannten Knast-Tätowierungen können Rangfolgen und „Kastenzugehörigkeiten“ etwa durch das Kreuz der Diebe dargestellt werden, sowie Funktionen, die der Häftling während der Gefangenschaft innehatte, wie beispielsweise „Schläger“, „Rowdy“, „Aufrührer“ oder „Boss“. Darüber hinaus gibt es Kennzeichnungen für Mörder oder „Lebenslängliche“, und auch die Meinung zur Justiz bis hin zu offenen Drohungen oder gar erfolgreich ausgeführte Rache können als Tätowierung kundgetan werden. Auch sexuelle Einstellungen werden durch Tätowierungen ausgedrückt. Angaben, in welchen Gegenden man bereits inhaftiert war, die Sehnsucht nach Freiheit oder der Vorsatz auszubrechen sind ebenso Themen wie die Anzahl der abzusitzenden Jahre, in der Anzahl der Holzscheite unter einem Feuer oder der Stacheln am Stacheldraht ausgedrückt werden können.





die war nicht mi knast aber schen is sie trotzdem schöne tattoo muss man halt anschauen

ciao drago

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28.01.2012 07:56 Drago ist offline E-Mail an Drago senden Beiträge von Drago suchen Nehmen Sie Drago in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Drago: GHOST-MAN YIM-Name von Drago: GHOST-MAN MSN Passport-Profil von Drago anzeigen
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Wer hat denn von Euch Tattoos?












Zitat:
Original von Drago
..............einblend.............Das Alte Testament verbietet die Tätowierung, wohl wegen der Verbindung mit dem Atargatis-Kult. „Und einen Einschnitt wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleisch nicht machen; und geätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der Herr.“ (3. Mose 19,28).....ausblend........



sonne satt sonne satt


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28.01.2012 08:59 Mack ist offline E-Mail an Mack senden Beiträge von Mack suchen Nehmen Sie Mack in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Mack
Wer hat denn von Euch Tattoos?












Zitat:
Original von Drago
..............einblend.............Das Alte Testament verbietet die Tätowierung, wohl wegen der Verbindung mit dem Atargatis-Kult. „Und einen Einschnitt wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleisch nicht machen; und geätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der Herr.“ (3. Mose 19,28).....ausblend........

[CENTER]

wie was wo wer hat was gesagt mos scharfes Nachdenken findet man im wald wos feucht ist und auch in der nähen von der m.... ist es feucht Teufel19

ciao drago

zu deiner frage wer tattoo hat find das selber raus beim nächsten treffen ...........
ich weisss wer sie hat aber sags dir nicht Teufel19

ciao bello

sonne satt sonne satt [/CENTE
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28.01.2012 10:49 Drago ist offline E-Mail an Drago senden Beiträge von Drago suchen Nehmen Sie Drago in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Drago: GHOST-MAN YIM-Name von Drago: GHOST-MAN MSN Passport-Profil von Drago anzeigen
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wenn ich das auf irgendeine Weise realisieren kann, tauche ich auf Grillen

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28.01.2012 20:07 Mack ist offline E-Mail an Mack senden Beiträge von Mack suchen Nehmen Sie Mack in Ihre Freundesliste auf
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passt schon mack
don´t make a problem take easy Tongue

ciao drago

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28.01.2012 21:19 Drago ist offline E-Mail an Drago senden Beiträge von Drago suchen Nehmen Sie Drago in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Drago: GHOST-MAN YIM-Name von Drago: GHOST-MAN MSN Passport-Profil von Drago anzeigen
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Tätowierung zur Kennzeichnung

In der Zeit des Nazionalismusw wurden den Insassen eines Konzentrazionlagers Häftlingsnummern eintätowiert. Mitglieder der SS besaßen Tätowierungen am linken, inneren Oberarm.
Die Tätowierung eines Identifikationscodes ist bei vielen Haus- und Zuchttieren insbesondere bei Reisen ins Ausland üblich, um Tier und Halter einander zuordnen zu können. Bei Nutztieren wurde lange Zeit das Brandzeichen dafür eingesetzt. Mit der zunehmenden Verwendung von Mikrochips, die unter die Haut implantiert werden, existiert eine praktikable Alternative zur Tätowierung.



es gibt schöne tattoo die auch den leuten stehen aber bei manchen leut frag ich mich schon ....................no coment sorry du bisch wos du bisch und wia di man sigt....

und wer kennt die nich o in meine rausch hab ich n tattoo wo iser den blosssss...

ciao drago

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nur so am rande einfach ein paar tattoo und nicht von schlechten


ciao drago

ciao drago

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Religion und Tätowierung

Bis 1890 wurden in Bosnien katholische Mädchen tätowiert, um einen Übertritt zum Islam zu verhindern. Armenische Christen hielten die Tradition der Pilgertätowierung bis zum Erste Weltkrieg bei. So lange wurde diese Form der Markung in Jerusalem angeboten. Koptische Christen in Ägypten tragen noch heute ein Kreuz an der Innenseite des rechten Handgelenkes, um sich vom Islam zu distanzieren In früheren Zeiten war Christen das Tragen von Tattoos verboten.




ciao drago

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Permanent Make-up

Eine Sonderform ist das sogenannte Permanent Make-up, bei dem die Konturen von z. B. Augen, Lippen usw. hervorgehoben bzw. nachgezeichnet oder schattiert werden. So lassen sich auch Operationsnarben kaschieren oder ein Brustwarzenhof rekonstruieren.


Permanent Make-up (PMU) – auch Pigmentierung oder Conture Make-up genannt – ist die Bezeichnung für spezielle kosmetische Tätöwierungen im Gesicht, durch die permanent haltbare künstliche Lidstriche oder Lippenkonturen erzeugt werden. Permanent Makeup ist eine dauerhafte Konturierung und-/oder Ausfüllung durch mikrofeine Farbpigmente von Augenbrauen, Eyeliner oder Lippen. Mit dauerhaft ist hier jedoch nicht die lebenslange Konturierung bzw. Auffüllung gemeint. Vielmehr ist davon auszugehen, dass je nach Hauttyp eine effektive Haltbarkeit von bis zu zehn Jahren erreicht wird, bevor das Permanent Make-up aufgefrischt werden muss. Beim Pigmentieren werden Farben mit einer feinen Nadel in die obersten Hautschichten implantiert. Diese Nadeln sind hauchdünn, so dass Hautstress und Irritationen zum größten Teil vermieden werden. Die verwendeten Farben unterliegen einem hohen Qualitätsstandard. Sie sind toxikologisch und mikrobiologisch getestet und müssen über eine gesetzlich bestimmte Chargennummer verfügen.

Da das Permanent Make-up im Allgemeinen forthaltendem Tageslicht ausgesetzt ist, zersetzten sich die chemischen Farbstoffe unter dem UV-Anteil des Sonnenlichts deutlich schneller als die einer regulären Tätowierung, die nicht ständigem Lichteinfall ausgesetzt ist, und das Permanent Make-up verblasst nach einiger Zeit und verändert dabei auch seine ursprüngliche Farben.

manche brauchen das halt ....




ciao drago

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31.01.2012 08:10 Drago ist offline E-Mail an Drago senden Beiträge von Drago suchen Nehmen Sie Drago in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Drago: GHOST-MAN YIM-Name von Drago: GHOST-MAN MSN Passport-Profil von Drago anzeigen
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Gesellschaftliche Bedeutung in Japan

<a class="image" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Yakuza_sign_near_Sent
o.jpg&filetimestamp=20070605145355">[/url]<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Yakuza_sign_near_Sent
o.jpg&filetimestamp=20070605145355" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen">[/url]Schild vor einem japanischen Sento, welches tätowierten Menschen (Yakuza) den Zutritt verwehrt
Eine sehr lange Tradition haben Tätowierungen (jap. Irezumi) in Japan. Die Anfänge der Tätowierung in Japan liegen vermutlich bei den Ainu. Zu Beginn der Edo-
zeit (1603 bis 1868) waren Tätowierungen unter anderem bei Prostituierten und Arbeitern sehr beliebt. Ab 1720 wurde die Tätowierung als eine Art Brandmarkung für Kriminelle eingesetzt, weshalb sich „anständige“ Japaner nicht mehr tätowieren ließen. Wer als Krimineller gezeichnet war, konnte sich nicht mehr in die Gesellschaft eingliedern, was zur Bildung einer eigenen Schicht führte: den Yakuza. Unter der Meijiregierung wurde 1870 diese Praxis abgeschafft und Tätowierungen komplett verboten, was erst 1948 aufgehoben wurde.
Obwohl stilistisch sehr einheitlich, gibt es eine große Vielfalt an Motiven, die oft der Mythologie entnommen sind, wie Drachen oder Dämonen, die häufig aus Sagen stammen und eine ganze Geschichte erzählen. Oder es gibt Symbole wie Kirschblüten (Schönheit und Freude, aber auch Vergänglichkeit) und Kois (Erfolg, Stärke und Glück). Ein Stil mit blutigen und grausigen abgehackten Köpfen entwickelte sich, als gegen Ende des 19. Jahrhunderts Gruselgeschichten in Japan äußerst populär wurden. Eine japanische Sitte ist es, sich zeitlebens von einem einzigen Künstler tätowieren zu lassen; oftmals entstehen daraus über Jahre hinweg großflächige Gemälde auf dem ganzen Körper, die schließlich vom Künstler signiert werden.
Tätowierungen sind in Japan noch immer stigmatisiert und werden oft als Verstrickung ins kriminelle Milieu interpretiert. Sie sind noch immer ein wichtiger Bestandteil der Yakuza-Kultur (vor allem die den kompletten Torso einnehmenden, sogenannten Bodysuits). In manchen öffentlichen Bädern wird Menschen mit großflächigen Tätowierungen der Eintritt verweigert. Aber ebenso wie im Westen werden Tätowierungen gerade bei jungen Japanern immer beliebter und dadurch einer breiteren Gesellschaftsschicht vertraut. Heutzutage gibt es in Japan viele weltweit bekannte Tätowierer (zum Beispiel Horiyoshi III), die ihr Können an ihre Schüler weitergeben. Andererseits geht die Verbreitung von Tätowierungen unter Gangmitgliedern zurück, da diese keine Aufmerksamkeit wecken wollen. Somit löst sich in Japan die Verbindung zwischen Kriminalität und Tätowierung.
In letzter Zeit erfreuen sich auch in westlichen Kulturen Tätowierungen im japanischen Stil wachsender Beliebtheit.


Als Ainu bzw. Aynu (&#12450;&#12451;&#12492;), seltener Aino, werden die Ureinwohner Nord-Japans bezeichnet. Die populäre Bezeichnung der Ainu als die Ureinwohner Japans ist nicht korrekt, tatsächlich gab es mehrere japanische Urvölker. Ursprünglich waren sie Jäger und Sammler, die ältesten archäologischen Funde werden auf etwa 18.000 v. Chr. (also noch ins Pleistozän) datiert, wobei hier wiederum umstritten ist, inwieweit diese Funde der jömon-Kultur mit den Ainu in Verbindung stehen.
Heute nennen sich die Ainu selbst Ainu oder Utari. Ainu bedeutet „Mensch“ und Utari „Kamerad“ in der Ainu-Sprsche.


Yakuza, von offiziellen Stellen bMryokudan (&#26292;&#21147;&#22243;, dt. „gewalttätige Gruppe“) genannt, ist der Oberbegriff für japanische kriminelle Organitationen, deren Geschichte einige Jahrhunderte zurückreicht. Sie werden in verschiedene rivalisierende kumi (Banden) eingeteilt und die ausländische Presse bezeichnet sie manchmal auch zusammenfassend als „japanische Mafia“.
Die Bezeichnung Ya-Ku-Za ist die Dialektale Aussprache der Zahlenkombination 8-9-3, welche im Kartenspiel Oicho-Kabu (ähnlich dem Black Jack) als wertlos gilt. So sehen sich auch die Yakuza mit einem gewissen Stolz als die „Wertlosen“ der Gesellschaft.



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Gesellschaftliche Bedeutung in Japan

Bild vor einem japanischen Sento, welches tätowierten Menschen (Yakuza) den Zutritt verwehrt
Eine sehr lange Tradition haben Tätowierungen (jap. Irezumi) in Japan. Die Anfänge der Tätowierung in Japan liegen vermutlich bei den Ainu. Zu Beginn der Edo-
zeit (1603 bis 1868) waren Tätowierungen unter anderem bei Prostituierten und Arbeitern sehr beliebt. Ab 1720 wurde die Tätowierung als eine Art Brandmarkung für Kriminelle eingesetzt, weshalb sich „anständige“ Japaner nicht mehr tätowieren ließen. Wer als Krimineller gezeichnet war, konnte sich nicht mehr in die Gesellschaft eingliedern, was zur Bildung einer eigenen Schicht führte: den Yakuza. Unter der Meijiregierung wurde 1870 diese Praxis abgeschafft und Tätowierungen komplett verboten, was erst 1948 aufgehoben wurde.
Obwohl stilistisch sehr einheitlich, gibt es eine große Vielfalt an Motiven, die oft der Mythologie entnommen sind, wie Drachen oder Dämonen, die häufig aus Sagen stammen und eine ganze Geschichte erzählen. Oder es gibt Symbole wie Kirschblüten (Schönheit und Freude, aber auch Vergänglichkeit) und Kois (Erfolg, Stärke und Glück). Ein Stil mit blutigen und grausigen abgehackten Köpfen entwickelte sich, als gegen Ende des 19. Jahrhunderts Gruselgeschichten in Japan äußerst populär wurden. Eine japanische Sitte ist es, sich zeitlebens von einem einzigen Künstler tätowieren zu lassen; oftmals entstehen daraus über Jahre hinweg großflächige Gemälde auf dem ganzen Körper, die schließlich vom Künstler signiert werden.
Tätowierungen sind in Japan noch immer stigmatisiert und werden oft als Verstrickung ins kriminelle Milieu interpretiert. Sie sind noch immer ein wichtiger Bestandteil der Yakuza-Kultur (vor allem die den kompletten Torso einnehmenden, sogenannten Bodysuits). In manchen öffentlichen Bädern wird Menschen mit großflächigen Tätowierungen der Eintritt verweigert. Aber ebenso wie im Westen werden Tätowierungen gerade bei jungen Japanern immer beliebter und dadurch einer breiteren Gesellschaftsschicht vertraut. Heutzutage gibt es in Japan viele weltweit bekannte Tätowierer (zum Beispiel Horiyoshi III), die ihr Können an ihre Schüler weitergeben. Andererseits geht die Verbreitung von Tätowierungen unter Gangmitgliedern zurück, da diese keine Aufmerksamkeit wecken wollen. Somit löst sich in Japan die Verbindung zwischen Kriminalität und Tätowierung.
In letzter Zeit erfreuen sich auch in westlichen Kulturen Tätowierungen im japanischen Stil wachsender Beliebtheit.


Als Ainu bzw. Aynu , seltener Aino, werden die Ureinwohner Nord-Japans bezeichnet. Die populäre Bezeichnung der Ainu als die Ureinwohner Japans ist nicht korrekt, tatsächlich gab es mehrere japanische Urvölker. Ursprünglich waren sie Jäger und Sammler, die ältesten archäologischen Funde werden auf etwa 18.000 v. Chr. (also noch ins Pleistozän) datiert, wobei hier wiederum umstritten ist, inwieweit diese Funde der jömon-Kultur mit den Ainu in Verbindung stehen.
Heute nennen sich die Ainu selbst Ainu oder Utari. Ainu bedeutet „Mensch“ und Utari „Kamerad“ in der Ainu-Sprsche.


Yakuza, von offiziellen Stellen bMryokudan ( dt. „gewalttätige Gruppe“) genannt, ist der Oberbegriff für japanische kriminelle Organitationen, deren Geschichte einige Jahrhunderte zurückreicht. Sie werden in verschiedene rivalisierende kumi (Banden) eingeteilt und die ausländische Presse bezeichnet sie manchmal auch zusammenfassend als „japanische Mafia“.
Die Bezeichnung Ya-Ku-Za ist die Dialektale Aussprache der Zahlenkombination 8-9-3, welche im Kartenspiel Oicho-Kabu (ähnlich dem Black Jack) als wertlos gilt. So sehen sich auch die Yakuza mit einem gewissen Stolz als die „Wertlosen“ der Gesellschaft.



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Gesellschaftliche Bedeutung in der westlichen Welt

Tätowierungen hatten ursprünglich im Westen das Stigma des Matrosen oder Sträflings, erfreuen sich aber spätestens seit den 1990er Jahren größerer Beliebtheit. Was vorwiegend als Ausdruck einer Jugendkultur begann, die auch Percing und Branding umfasst, ist heute in breiten Gesellschaftsschichten vorzufinden. Zahlreiche Prominente, die sich öffentlich mit Tätowierungen zeigten, trugen zu einer zunehmenden Akzeptanz bei. Dennoch werden Tätowierungen nach wie vor auch als Code und Sprache innerhalb krimineller Banden verwendet. So sind beispielsweise unter Anhängern der russischen Gruppe Diebe im Gesetz den tätowierten Motiven begangene Straftaten, abgesessene Gefängnisjahre oder die Hierarchie innerhalb der Gruppe zu entnehmen. In Deutschland sind unter Häftlingen bzw. ehemaligen Häftlingen Spinnen am Hals oder Hinterkopf, Tränen an den Augenrändern oder drei Punkte zwischen Daumen und Zeigefinger gelegentlich anzufinden. Kinder nutzen Klebebilder, die sich leicht wieder entfernen lassen, aber unter dem Begriff Tattoo oder Tätowierung firmieren. Analog dazu finden sich auch sogenannte Hennatätowierungen, die nicht in die Haut gestochen, sondern aufgemalt werden. Hier wird nur die Hornschicht der Oberhaut eingefärbt. Da diese verhornten Zellen kontinuierlich abschuppen, verschwindet die vorgebliche Tätowierung nach einigen Wochen. Diese Entwicklung zeigt die Annäherung des Tätowierens an den Mainstream, ermöglicht sie doch eine Tätowierung als Modeaccessoire. Auch die Bio-Tätowierung verschwindet angeblich nach einigen Jahren von selbst, weil nicht so tief gestochen wird. In Wirklichkeit geschieht das aber nur sehr selten, wenn überhaupt, da es quasi unmöglich ist, so genau zu arbeiten, dass weder zu flach (die Tätowierung verschwindet schon während der Heilung) noch zu tief (die Tätowierung bleibt) gestochen wird. Mindestens Teile oder ein Schatten der Tätowierung bleiben zumeist erhalten. Daher wird von seriösen Tätowierern davor gewarnt. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat eine Tätowiererin zur Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld verurteilt, weil sie der Kundin zugesichert hatte, die Bio-Tätowierung würde nach drei bis sieben Jahren verschwinden – was nicht geschah



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zum Thema Diebe im Gesetz !!

Zum ersten Mal überhaupt erzählen ehemals hochrangige Mitglieder der kriminellen Unterwelt Russlands ihre persönliche Geschichte. Es ist die Geschichte einer besonderen Verbrecherkaste, der “Vory v zakone”, der “Diebe im Gesetz”. Dass ein größeres Unternehmen nicht ohne ein “Dach” der Mafia auskommt, ist in Russland allgemein bekannt und akzeptiert, auch von der Regierung. Ihre Gesetze scheinen wertlos, einzig die Gesetze der Diebe zählen. Diese sind zwar einfach, aber heilig: Kein Verrat, keine Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden, keine Familie. Doch eben jene Gesetze, und das werden die Diebe nicht müde zu betonen, unterscheiden sie von rein willkürlich raubenden und mordenden Verbrechern. Sie selbst sehen sich nicht als solche, sondern als regelndes und regulierendes Organ. Der Grund heiligt die Mittel, und die Mittel sind grausam. Ende der 90er findet der große Krieg der Umverteilung langsam ein Ende. Die “Diebe im Gesetz” suchen den Weg in die Legalität, wahlweise auch Halblegalität. Heute sind sie Millionäre und erfolgreiche Geschäftsleute. Einer von ihnen ist Leonid “Macintosh” Bilunov. Dieser lebt auf großem Fuß in Frankreich. In Russland ist er nur noch selten, gefällt sich besser in der Rolle des Mäzens und unterstützt die orthodoxe Kirchengemeinde in Cannes. Im Gefängnis hat er gelernt sich durchzusetzen, hat einen Aufseher mit einer glühendheißen Eisenstange erschlagen, sorgt sich aber gleichzeitig um seine junge Tochter, die sich beim Benutzen der Pariser Metro eine Grippe einfangen könnte. Genau hiervon geht die Faszination des Films aus. Er zeigt auch die menschliche Seite dieser eiskalten Killer, die sich selbst nicht als Verbrecher sehen. Diese Selbsteinschätzung zu bewerten bleibt dem Zuschauer überlassen. Vor allem der zweite Protagonist, Alimzhan Tochtachunov, betont immer wieder, kein Krimineller zu sein und von Zuweisungen wie “Mafia” will er schon gar nichts hören. Dennoch wird er weltweit von Interpol gesucht und ist mehr als erzürnt darüber, in seiner ehemaligen Wahlheimat Frankreich nicht einmal ein eigenes Bankkonto eröffnen zu dürfen. Der dritte im Bunde, Vitaly Demochka, ist wohl der Abgebrühteste unter den Protagonisten. Wie viele Menschen er schon auf dem Gewissen hat möchte man gar nicht so genau erfahren. Heute gilt seine Leidenschaft aber vor allem der Filmemacherei. In seinem bereits zweiten Werk bringt er die blutigen Bandenkriege der 90er Jahre auf russische Kinoleinwände. Der Film von Alexander Gentelev zeigt, wie hoch diese Männer aus der kriminellen Unterwelt aufgestiegen sind und einen Schattenstaat im heutigen Russland errichteten. Eine Story, die vor allem den europäischen Zuschauer zugleich fasziniert und erschreckt. Aber Russland sei eben nicht Europa, so einer der Protagonisten, auch wenn es offiziell zu diesem dazugehöre. Bisherige Filme des in Israel lebenden, russischen Regisseurs Alexander Gentelev wie “Aufstieg und Fall der russischen Oligarchen” (2005) und “Operation Nachfolger” (2008, über die Farce der russischen Präsidentschaftswahlen) wurden in mehr als 30 Ländern gezeigt und gewannen Preise auf vielen großen Filmfestivals.




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Motive, Stile und neue Trends

Waren Anfang des 20. Jahrhunderts Tätowierungen fast nur bei Seeleuten, Soldaten, Angehörigen der Unterwelt oder Häftlingen zu sehen, so entwickelte sich in den späten 1980er Jahren wieder ein gewisser Modetrend zu Tattoos. Vor allem gewisse Musikszenen machten Tätowierungen zu einem Bestandteil ihrer Subkultur. In den 1990er Jahren erfuhren Tätowierungen einen wahren Modetrend. Vor allem sogenannte Tribal-Tattoos erlebten hier ihre Hochblüte. Tribals (manchmal auch Iban genannt) fanden in verschiedensten Formen den Weg unter die Haut. Unter der scherzhaften Bezeichnung Arschgeweih, war vor allem bei weiblichen Trägerinnen häufig ein auf dem Steiß platziertes Tribal-Tattoo zu finden.
Ende der 1990er Jahre gab es in der Tattoo-Szene einen Trend zu sogenannten Old-School-Motiven. Dies sind Motive, die ihren Ursprung häufig in alten Seemannstätowierungen haben. Beispiele für Motive dieses Genres sind Sterne, Schwalben, Anker oder Herzen.
Einen weiteren Trend stellen sogenannte Geek- oder Nerd-Tattoos dar. Die Motive stammen in der Regel aus dem akademischen oder Computerbereich und spiegeln die wachsende Popularität von Geekstyle und Nerdcore wider.
Laut einer Studie der Universität Leipzig aus dem Jahr 2009 nimmt der Anteil der Tätowierten an der deutschen Bevölkerung zu. So stieg der Anteil der tätowierten Männer im Alter zwischen 25 und 34 Jahren von 22,4 % (2003) auf 26 % (2009), der der tätowierten Frauen zwischen 25 und 34 Jahren verdoppelte sich sogar beinahe von 13,7 % (2003) auf 25,5 % (2009).
Die beliebtesten Stellen waren dabei die Arme und der Rücken.



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Hallo,
vor einigen Jahren kam mal etwas im TV über den "Jaguar Man".
Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe ein sehr exzentrischer Brite der splitterfasernackt auf einer Insel (wo weiß ich nicht mehr) lebt und sich ein Jaguarmuster, also wie das Tierfell, hat stechen lassen.
Ganzkörper!

Ähnlich wie sie das Gesicht angepinselt hat, sieht der am ganzen Körper aus


Hat sich auch die Zähne an schleifen lassen, damit er seinem Traumtier einen Schritt näherkommt...................

Er lebt da allein, ohne Artgenossen (der einen oder anderen Gattung sonne satt

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